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<title>Lilli Pöttrich</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lilli Pöttrich</span></h1>
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<p><b>Lilli (Lili) Margarethe Pöttrich</b> (* <a href="3._November" title="3. November">3. November</a> <a href="1954" title="1954">1954</a> in <a href="Wiesbaden" title="Wiesbaden">Wiesbaden</a>) war ab 1976 <a href="Inoffizieller_Mitarbeiter" title="Inoffizieller Mitarbeiter">Inoffizielle Mitarbeiterin</a> der <a href="Hauptverwaltung_A" title="Hauptverwaltung A">Hauptverwaltung A</a> des <a href="Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit" title="Ministerium für Staatssicherheit">Ministeriums für Staatssicherheit</a> der <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a> und von 1983 bis 1995 <a href="Beamter_(Deutschland)" title="Beamter (Deutschland)">Beamtin</a> des <a href="Ausw%C3%A4rtiges_Amt" title="Auswärtiges Amt">Auswärtigen Amtes</a>. Danach war sie als <a href="Rechtsanwalt" title="Rechtsanwalt">Rechtsanwältin</a> tätig.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Pöttrich wuchs in bürgerlichen Verhältnissen als die ältere zweier Töchter des <a href="Stauerei" title="Stauerei">Stauers</a> und <a href="Gewerkschaft" title="Gewerkschaft">Gewerkschafters</a> Raimund Pöttrich in <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>-<a href="Eller" title="Eller">Eller</a> und -<a href="Benrath" title="Benrath">Benrath</a> auf, wo sie eine katholische Grundschule besuchte und 1973 am <a href="Annette-von-Droste-H%C3%BClshoff-Gymnasium_(Benrath)" title="Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium (Benrath)">Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium</a> das <a href="Abitur" title="Abitur">Abitur</a> ablegte. Durch die <a href="Ostpolitik_der_Bundesrepublik_Deutschland_bis_1990" title="Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990">Ostpolitik</a> von <a href="Willy_Brandt" title="Willy Brandt">Willy Brandt</a> angeregt, trat sie bereits als Schülerin in die <a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a> ein. Nach der Schulausbildung begann sie an der <a href="Johann_Wolfgang_Goethe-Universit%C3%A4t_Frankfurt_am_Main" title="Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main">Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main</a> das Studium der <a href="Rechtswissenschaft" title="Rechtswissenschaft">Rechtswissenschaft</a>. Während des Studiums, bei dem sie als Mitglied des <a href="Sozialistischer_Hochschulbund" title="Sozialistischer Hochschulbund">Sozialistischen Hochschulbundes</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ihre Auffassung festigte, dass der <a href="Sozialismus" title="Sozialismus">Sozialismus</a> das anzustrebende politische System sei, nahm die Hauptverwaltung A im Sommer 1975 Kontakt zu Pöttrich auf. Aus politischen Gründen erklärte sie sich im Januar/Februar 1976 bei einem Aufenthalt in <a href="Strausberg" title="Strausberg">Strausberg</a> bereit, in deren Dienste einzutreten.
</p><p>1976 unterschrieb sie die Verpflichtungserklärung für den DDR-Auslandsnachrichtendienst und wählte „Angelika“ als ihren <a href="Deckname" title="Deckname">Decknamen</a>. Auf Bitten der DDR-Auslandsspionage wechselte sie im gleichen Jahr an die <a href="Universit%C3%A4t_zu_K%C3%B6ln" title="Universität zu Köln">Universität zu Köln</a>. Dort legte sie neben ihrem Jurastudium Personaldossiers über ihr soziales und universitäres Umfeld an und leitete diese Informationen mittels nachrichtendienstlicher Techniken, in denen sie sich hatte schulen lassen, weiter. Regelmäßig traf sie sich seit dieser Zeit mit Kontaktpersonen ihres Nachrichtendienstes, um Spitzelberichte in Form von <a href="Kleinbildkamera" title="Kleinbildkamera">Kleinbildkamera</a>-Filmen zu übergeben und um Instruktionen für Operationen zu erhalten. Nachdem Pöttrich die <a href="Juristenausbildung_in_Deutschland#Erste_Prüfung" title="Juristenausbildung in Deutschland">Erste juristische Staatsprüfung</a> 1979 mit der Note „voll befriedigend“ und die Zweite juristische Staatsprüfung im November 1981 absolviert hatte<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, reiste sie im Dezember 1981 mit einem gefälschten Reisedokument über <a href="Kopenhagen" title="Kopenhagen">Kopenhagen</a> in die DDR, wo sie sich in <a href="Sch%C3%B6neiche_bei_Berlin" title="Schöneiche bei Berlin">Schöneiche bei Berlin</a> mit hochrangigen <a href="F%C3%BChrungsoffizier" title="Führungsoffizier">Führungsoffizieren</a> traf, unter anderem mit <a href="Ralf-Peter_Devaux" title="Ralf-Peter Devaux">Ralf-Peter Devaux</a>. Konspirative Treffen wiederholten sich später an verschiedenen Einsatzorten im Ausland. Mit dem <a href="Politisches_System_der_DDR" title="Politisches System der DDR">politischen System der DDR</a> identifizierte sie sich. Sie trat in die <a href="Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands" title="Sozialistische Einheitspartei Deutschlands">Sozialistische Einheitspartei Deutschlands</a> ein, nahm die <a href="Staatsb%C3%BCrgerschaft_der_DDR" title="Staatsbürgerschaft der DDR">Staatsbürgerschaft der DDR</a> sowie DDR-Auszeichnungen an und plante ihren Spionageeinsatz mit den MfS-Führungsoffizieren langfristig.
</p><p>Als gemeinsames Ziel wurde vereinbart, dass sie sich für den <a href="H%C3%B6herer_Dienst" title="Höherer Dienst">Höheren Dienst</a> im <a href="Ausw%C3%A4rtiges_Amt" title="Auswärtiges Amt">Auswärtigen Amt</a> bewerben sollte, was 1982 auch geschah. Im Sommer 1983 begann Pöttrich in <a href="Bonn" title="Bonn">Bonn</a> eine <a href="Laufbahnausbildung" class="mw-redirect" title="Laufbahnausbildung">Laufbahnausbildung</a> als <a href="Attach%C3%A9" title="Attaché">Attachée</a> im Auswärtigen Amt, zu der sie im April 1983 zugelassen worden war. Die <a href="Sicherheits%C3%BCberpr%C3%BCfung" title="Sicherheitsüberprüfung">Sicherheitsüberprüfung</a> überstand sie unbeanstandet. 1986 folgte die <a href="Ernennung" title="Ernennung">Ernennung</a> zur <a href="Beamter_auf_Lebenszeit" class="mw-redirect" title="Beamter auf Lebenszeit">Beamtin auf Lebenszeit</a> und der Beginn der Laufbahn im <a href="Ausw%C3%A4rtiger_Dienst" title="Auswärtiger Dienst">Auswärtigen Dienst</a> der <a href="Geschichte_der_Bundesrepublik_Deutschland_(bis_1990)" title="Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)">Bundesrepublik Deutschland</a>, die über die <a href="Deutsche_Botschaft_Dhaka" title="Deutsche Botschaft Dhaka">Botschaft Dhaka</a> in die <a href="Deutsche_Botschaft_Paris" title="Deutsche Botschaft Paris">Botschaft Paris</a> führte. Dort trat sie im Dezember 1988 ihren Dienst an. Als stellvertretende Leiterin des „CoCom-Referats“ hatte sie Zugang zu wichtigen Unterlagen und Besprechungen des <a href="Coordinating_Committee_on_Multilateral_Export_Controls" title="Coordinating Committee on Multilateral Export Controls">Coordinating Committee on Multilateral Export Controls</a>, über die sie Berichte anfertigte und ihrem Führungsoffizier übergab. Selbst nach der „<a href="Wende_und_friedliche_Revolution_in_der_DDR" title="Wende und friedliche Revolution in der DDR">Wende</a>“ im November 1989 setzte Pöttrich ihre nachrichtendienstliche Tätigkeit zunächst noch fort. Im Februar 1990 fand in <a href="Aachen" title="Aachen">Aachen</a> das letzte ihrer insgesamt über 60 Treffen mit Kontaktpersonen der DDR-Auslandsspionage statt.
</p><p>Bis zu ihrer Enttarnung und Verhaftung am 1. Dezember 1993, die mittels der <a href="Rosenholz-Dateien" title="Rosenholz-Dateien">Rosenholz-Dateien</a> gelangen, konnte Pöttrich ihre Laufbahn als Diplomatin weiter beschreiten; zuletzt war sie im <a href="Amt_(Beamtenrecht)" title="Amt (Beamtenrecht)">Amt</a> einer <a href="Vortragender_Legationsrat" class="mw-redirect" title="Vortragender Legationsrat">Vortragenden Legationsrätin</a> zur Leiterin des deutschen <a href="Generalkonsulat" title="Generalkonsulat">Generalkonsulats</a> in <a href="Hermannstadt" title="Hermannstadt">Hermannstadt</a> (<a href="Rum%C3%A4nien" title="Rumänien">Rumänien</a>) bestimmt worden. Diesen Dienstposten trat sie infolge ihrer Verhaftung und Entlassung aus dem öffentlichen Dienst nicht mehr an. Das <a href="Oberlandesgericht_D%C3%BCsseldorf" title="Oberlandesgericht Düsseldorf">Oberlandesgericht Düsseldorf</a> verurteilte Pöttrich am 28. April 1995 wegen <a href="Geheimdienstliche_Agentent%C3%A4tigkeit" title="Geheimdienstliche Agententätigkeit">geheimdienstlicher Agententätigkeit</a> im schweren Fall zu einer <a href="Freiheitsstrafe_(Deutschland)" title="Freiheitsstrafe (Deutschland)">Freiheitsstrafe</a> von zwei Jahren, die auf <a href="Bew%C3%A4hrung_(Deutschland)" class="mw-redirect" title="Bewährung (Deutschland)">Bewährung</a> ausgesetzt wurde.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit <a href="Rechtskraft_(Deutschland)" title="Rechtskraft (Deutschland)">Rechtskraft</a> des <a href="Urteil_(Deutschland)" title="Urteil (Deutschland)">Urteils</a> endete ihr <a href="Beamtenverh%C3%A4ltnis" class="mw-redirect" title="Beamtenverhältnis">Beamtenverhältnis</a>. Nachdem ein mehrjähriges <a href="Rechtsanwalt" title="Rechtsanwalt">rechtsanwaltliches</a> Berufsverbot abgelaufen war, nahm Pöttrich eine Tätigkeit als <a href="Fachanwalt_f%C3%BCr_Sozialrecht" title="Fachanwalt für Sozialrecht">Fachanwältin für Sozialrecht</a> in Düsseldorf auf. Als Rentnerin arbeitet Pöttrich nebenbei als Übersetzerin.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als eine Ausnahme unter ehemaligen DDR-Spionen stellt sie sich journalistischen Recherchen und Dokumentationen über ihre nachrichtendienstliche Tätigkeit auskunftswillig zur Verfügung.
</p><p>Nach der <a href="SIRA_(Datenbank)" title="SIRA (Datenbank)">SIRA</a>-Datenbank des Ministeriums für Staatssicherheit lieferte Pöttrich im Zeitraum Februar 1984 bis November 1986 insgesamt 38 bedeutsame Nachrichten, von denen 34 an den sowjetischen Geheimdienst <a href="KGB" title="KGB">KGB</a> weitergeleitet wurden. Von 29 Dokumenten, die zum Referat I/3 der Hauptverwaltung Aufklärung gelangten, wurden 17 als „wertvoll“ und eines als „sehr wertvoll“ benotet. Letzteres enthielt Auszüge aus einem Gespräch zwischen den Außenministern <a href="Hans-Dietrich_Genscher" title="Hans-Dietrich Genscher">Hans-Dietrich Genscher</a> und <a href="George_P._Shultz" class="mw-redirect" title="George P. Shultz">George P. Shultz</a> vom Dezember 1985.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Liste_deutscher_Spione" title="Liste deutscher Spione">Liste deutscher Spione</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Heribert_Schwan" title="Heribert Schwan">Heribert Schwan</a>, Helgard Heindrichs: <i>Das Spinnennetz. Stasi-Agenten im Westen: Die geheimen Akten der Rosenholz-Datei</i>. Knaur Verlag, München 2005, ISBN 978-3-42677-732-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lilli_P%C3%B6ttrich?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Lilli Pöttrich</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://heribert-schwan.de/das-spinnennetz-stasi-agenten-im-westen-die-geheimen-akten-der-rosenholz-datei/"><i>Das Spinnennetz</i>, Buchvorstellung und Film (ARD, 23. November 2005; Phönix, 8. Dezember 2005)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Georg_Herbstritt" title="Georg Herbstritt">Georg Herbstritt</a>: <i>Bundesbürger im Dienst der DDR-Spionage. Eine analytische Studie</i>. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-52535-021-8, S. 196 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=Wi2EEoNzcfgC&amp;pg=PA196&amp;lpg=PA196&amp;dq=Lilli+P%C3%B6ttrich&amp;source=bl&amp;ots=EIJEo86aBS&amp;sig=2z4L8g8osEgUh3ArwB9zWEuSxC4&amp;hl=de&amp;sa=X&amp;ei=kRk8Vc3xCsvtUpvogagB&amp;ved=0CCcQ6AEwAjgU#v=onepage&amp;q=Lilli%20P%C3%B6ttrich&amp;f=false"><i>Google Books</i></a>)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Heribert Schwan, Helgard Heindrichs: <i>Das Spinnennetz</i>. 2005, S. 99, 103</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/stasi-spione-im-aa-1283119.html">Karl Wilhelm Fricke: <i>Stasi-Spione im AA. Eine Fallstudie nach SIRA- und „Rosenholz“-Materialien</i></a>. Artikel vom 22. Oktober 2005 im Portal <i>faz.net</i>, abgerufen am 25. April 2015</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/index.html"><i>Doppelspion George Blake (Geburtstag, 11.11.1922).</i></a> In: <i><a href="WDR" class="mw-redirect" title="WDR">WDR</a> Zeitzeichen Podcast.</i> 11.&nbsp;November 2022,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;November 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALilli+P%C3%B6ttrich&amp;rft.title=Doppelspion+George+Blake+%28Geburtstag%2C+11.11.1922%29&amp;rft.description=Doppelspion+George+Blake+%28Geburtstag%2C+11.11.1922%29&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww1.wdr.de%2Fmediathek%2Faudio%2Fzeitzeichen%2Findex.html%23&amp;rft.date=2022-11-11">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR (Hrsg.): <i>Hauptverwaltung A (HV A). Aufgaben – Strukturen – Quellen. (MfS-Handbuch)</i>. Berlin 2013, S. 53 (<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</li>
</ol>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/1203816898">1203816898</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/3921158070782608780007/">3921158070782608780007</a></span> | </div>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-07-20" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Lilli_P%C3%B6ttrich&amp;oldid=258091691">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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